• BG-Mosquitaire Mückenfalle ist mit und ohne CO2 erhältlich
  • An improved surveillance tool for scientists: BG-Sentinel 2 with many new features
  • Auftragsforschung
  • Webshop für Biogents-Mückenfallen

 

Biogents: Bei Stechmücken schauen wir genau hin.

 

Biogents entwickelt
und produziert

Fallen für Stechmücken
und andere
blutsaugende Insekten.

 

Webshop

Biogents unterstützt

und berät beim

biologischen

Stechmücken-Management.

Biogents erforscht
und entwickelt
im Kundenauftrag

Abwehrmittel
gegen Insekten.

News:

Moskito-Überwachung Online: Neuartiges Fallensystem von Biogents erstmals im Einsatz

Auf den Florida Keys wird jetzt ein neuartiges Fallensystem der Biogents AG für die Überwachung von Stechmücken getestet. Der so genannte BG-Counter ist die erste kommerziell erhältliche Mückenfalle, die eine elektronische Überwachung von Mückenpopulationen vom Computer aus in Echtzeit erlaubt. Er zählt die gefangenen Mücken elektronisch und misst gleichzeitig Temperatur, Wind und relative Feuchtigkeit. Die erhobenen Daten werden regelmäßig in das Internet eingespeist. Über eine web-basierte Oberfläche können die Daten abgerufen und der BG-Counter kontrolliert und ferngesteuert werden.

Bisher sind für die Datenerhebung auf den Inseln täglich 16 Mitarbeiter im Einsatz. Die Daten zeigen, in welchen Gebieten der Einsatz von Insektiziden notwendig ist, um eine Stechmückenplage zu verhindern oder einzudämmen. Die BG-Counter Fallen vereinfachen die Datenerhebung und senken so dauerhaft die Kosten. Vor allem in Ländern mit krankheitsübertragenden Mückenarten wie etwa Brasilien könnte der BG-Counter zukünftig helfen, die Ausbreitung von Stechmücken effektiver als bisher zu bekämpfen. Als Überträger von Krankheitserregern töten Stechmücken jedes Jahr mehrere hunderttausende von Menschen.

 

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Biogents-Team sammelt Daten für Stechmücken-Monitoring-Projekte

Pünktlich zu Beginn der Mückensaison sind die Biogents-Mitarbeiter wieder auf Achse, um im Rahmen zweier Monitoring-Projekte die Ausbreitungswege verschiedener Stechmückenarten in Deutschland zu erfassen. Unter anderem geht es darum, die Einschleppung, Etablierung und Verbreitung unterschiedlicher exotischer Stechmückenarten, die auch Krankheitserreger übertragen können, zu überwachen.
Dazu gehört zum Beispiel die für den Menschen besonders gefährliche Asiatische Tigermücke. Tigermücken gelten als Überträger von Krankheitserregern wie Gelbfieber, Dengue oder Zika. Die Mücken werden vor allem durch Gütertransporte und mit PKWs eingeschleppt. Seit 2012 hat Biogents sie auch in Bayern immer wieder nachgewiesen. Je früher eingeschleppte Mücken entdeckt werden, umso schneller können Gegenmaßnahmen ergriffen werden, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

Die Biogents-Fallen gelten weltweit als Goldstandard, wenn es um die Überwachung von Tigermücken geht. In Deutschland führen die Stechmückenexperten von Biogents regelmäßig Stechmücken-Überwachungsprojekte durch, wobei auch hier die Biogents-Fallen, die nach einer unabhängigen Studie als Standard-Monitoring-Fallen für deutschlandweite Monitorings erwählt wurden, zum Einsatz kommen. 


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Biogents empfiehlt auch den Einsatz von Stechmückenfallen in den von Dengue und Zika betroffenen Gebieten

In einer Großoffensive hat Brasilien der Tigermücke Aedes aegypti den Kampf angesagt. Neben der Aufklärung der Bevölkerung setzt das Land vor allem auf Insektizide um besonders betroffene Gegenden auszuräuchern. Ob das alleine ausreicht? Dr. Andreas Rose, Vorstand der Biogents AG bleibt skeptisch. „Tigermücken sind besonders effiziente Krankheitsüberträger und ihr Lebensraum ist stark mit dem des Menschen verschränkt. Nur wenn alle Möglichkeiten der Mückenbekämpfung kombiniert werden, besteht eine Aussicht auf Erfolg“, sagt der Biologe. „Dazu gehört auch der Einsatz von wirksamen Stechmückenfallen.“
 
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US-Gesundheitsbehörde CDC empfiehlt Biogents-Mückenfallen

Die US-Gesundheitsbehörde CDC empfiehlt die BG-Sentinel als Überwachungsinstrument im Kampf gegen die Tigermücken, die Zika-, Dengue- und Chikungunya-Viren übertragen können. Laut Behörde gehören BG-Sentinel-Fallen zu den derzeit am meisten verwendeten Mückenfallen, die gegen adulte Tigermücken  (Aedes aegypti and Aedes albopictus) eingesetzt werden.
Mehr Informationen dazu auf der CDC-Webseite >>

Zika- und Dengue-Virus breiten sich aus – Mückenschutz wird immer wichtiger

In Südamerika, allen voran Brasilien und Kolumbien, steigen die Infektionen mit Dengue- und Zika-Viren gerade sehr stark an. Besonders das Zika-Virus ist bedrohlich, da Experten einen Zusammenhang zwischen Zika-Infektionen bei Schwangeren und Schädelmissbildungen bei Neugeborenen  (Mikrozephalie) vermuten. Für die Übertragung der Erreger beider Viren sind tagaktive Tigermücken (v.a. Aedes aegypti) verantwortlich. Sowohl gegen das Dengue- als auch gegen das Zika-Virus gibt es noch keine erprobten Impfungen, so dass die Gesundheitsämter dringend raten, sich in den betroffenen Regionen vor Mücken zu schützen. Wir empfehlen daher neben den üblichen Schutzmaßnahmen auch den Einsatz der  Biogents- Mückenfallen  in den von Dengue und Zika betroffenen Gebieten.  Im Gegensatz zu anderen handelsüblichen Insektenkillern fangen die Biogentsfallen besonders gut die gefährlichen Krankheitsüberträger. Da diese Mücken tagaktiv sind, nützen die üblichen Empfehlungen, Mückennetze zu verwenden leider nur wenig, da man sich tagsüber meist nicht im Bett aufhält.
 

Empfohlene Schutzmaßnahmen

  • lange bedeckende, helle, lockere Kleidung,
  • mehrmals täglich Mückenschutzmittel (repellents) auf alle unbedeckte Hautflächen auftragen,
  • mit Permithrin behandelte Kleidung,
  • Einsatz von Biogents-Mückenfallen, um die Tigermücken abzutöten, bevor sie Krankheiten übertragen können (siehe Studie in Manaus, Brasilie),
  • Verwendung von Moskitonetze (Bettnetze), wenn man sich tagsüber ausruht.
  • Gegebenenfalls Elektroverdampfer in Räumen – sollten nur kurzfristig verwendet werden, da die insektiziden Wirkstoffe (Pyrethroide) bei empfindlichen Personen und Kleinkindern Reizungen auslösen können,
  • stehende Wasseransammlungen abdecken oder ausleeren. Alternativ kann man sie auch mit Larviziden behandeln,
  • schwangeren Reisenden wird eine Beratung durch einen Tropen-oder Reisemediziner vor Abreise in ein betroffenes Land dringend empfohlen.
 

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Oben: Die Gelbfiebermücke Aedes aegypti auf einem Stich von E.A. Goeldi (1905). Links das Männchen, rechts Weibchen.

 

Links: Elektronenmikroskopische Aufnahme der Spitze eines Stechrüssels derselben Art (A. Kühn, Universität Regensburg).

 

 

 

 

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